Traumsensitives Yoga

Stabilisiere Körper & Geist

Körpertherapeutische Ansätze in Verbindung mit Yoga-Übungen zur Stabilisierung in deinem Körper: 
 
Dieser Kurs ist dafür ausgelegt, dass Menschen, die durch ihre Erlebnisse nicht gut in herkömmlichen Yogaklassen üben können, hier einen sicheren Raum finden und sich ausprobieren können.
 
Im herkömmlichen Yogaunterricht sind die Übungen klar vorgegeben. Hier wirst du ermutigt, deine eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen. Das gibt dir Wahlmöglichkeiten und bringt dir deine Selbstbestimmung zurück – als Gegenentwurf zu deinen traumatisierenden Erfahrung.
 
Wichtig ist deine Rückmeldung an die Therapeutin, wenn etwas nicht stimmt.
 
Traumasensitives Yoga ermöglicht es dir, im gesicherten Rahmen
 
  • Den Körper wieder spüren,
  • deine Wahlmöglichkeiten erforschen und nutzen und
  • deinen Rhythmus des Körpers erleben

Du stellst eine Verbindung zum Erleben im gegenwärtigen Moment her und lernst dich allmählich (wieder) daran zu gewöhnen, wie es sich anfühlt, in deinem Körper sicher und präsent zu sein. Das darf nach und nach in deinem eigenen Tempo geschehen. Lass dir Zeit!

Das Miteinander in der Gruppe ist das Feld, in dem du dich erproben kannst. Trigger gibt es überall. Das kennst du schon. Doch um damit umgehen zu lernen, gibt es diesen Raum, diese Gruppe und diese Übungen für dich.

Du hast die Entscheidungshoheit

Du hast jederzeit die Wahlmöglichkeit, so zu üben, dass du dich gut und sicher fühlst. Du entscheidest dich von Moment zu Moment, was sich für dich stimmig anfühlt, wie viel, wie intensiv und wie lange du üben möchtest – oder gerade diese Übung heute auszulassen:

  • Du kannst wählen, welche Haltung (Asana) und welche Atemübung du machen möchtest.
  • Du bestimmst, wie lange du eine Haltung oder Übung ausführen und
  • hast immer die Wahl, ob du mit geschlossenen oder mit offenen Augen üben möchtest.
  • Es gibt verschiedenen Variationen. Dabei musst du nichts „leisten“. Die Einladung ist dein neugieriges Erforschen.
  • Du kannst jederzeit abbrechen und musst dich nie dafür rechtfertigen.
  • Und du kannst die Übungen abwandeln oder dir deine eigenen Übungen aussuchen. Die du magst, probierst du aus, und lässt die weg, die du nicht magst. Egal warum.
  • Dabei kannst du atmen wie es dir angenehm ist; ob durch Mund oder Nase ist dir freigestellt.
  • Und du bestimmst deine Geschwindigkeit und wie groß oder klein die Bewegungen heute sein dürfen.
  • Jederzeit entscheidest du dich bewusst gegen Haltungen, in denen du dich nicht wohl oder sogar ausgeliefert fühlst. Das kannst nur du wissen.
  • Dafür gibst du dir selbst die Erlaubnis, etwas auszuprobieren.

Lass uns gern in einem Gespräch herausfinden, ob eine Gruppe Traumasensitives Yoga etwas für dich ist und mach einen Termin mit mir aus:

Nimm Kontakt auf

Wenn du mir lieber erst mal schreiben möchtest, nimm dir einen Moment und schreibe über nebenstehendes Kontaktformular:

Lass uns herausfinden, ob das Üben in der Gruppe für dich etwas ist. Und auch, ob und wie du in dieser Zeit im Alltag begleitet und unterstützt wirst.